Fiat 126 - ein (fast) vergessener Klassiker

... und das schreiben unsere Kunden:



Ich fahre Fiat 126, weil...


„Ich fahre Fiat 126, weil es in seiner Zeit ein geniales Mini-Auto war und bis heute geblieben ist.“

- Ivaylo Ivanov



„ ... es nichts besseres gibt, als an einer Ampel im versnobten und übermotorisierten Zürich mit meinem original 1976er neben einem geliehenen Lambo anzuhalten, und diesem mit 23 PS die Show zu stehlen :)“

- Daniel Sieczewicz

Daniel Sieczewicz



„Meine drei Kinder lieben ihn und denken, es ist das schnellste Auto der Welt.“

- Mac Bianco

Mac Bianco



„ ... ich ihn schon als kleiner Junge haben wollte! Meine Eltern wanderten 1990 mit dem Fiat 126p in die BRD aus. Dort wurde dieser schnell gegen einen Golf 1 ausgewechselt und so geriet der Fiat 126p in Vergessenheit. Doch durch meine vielen Urlaube bei meinen Großeltern in Polen bin ich immer wieder auf den "Maluch" gestoßen. Mit 7 oder 8 Jahren (vielleicht war es auch noch früher) war klar: "Ich will auch einen 126er haben!" Und so kam es, dass ich genau heute vor einem Jahr (am 31.05.2017), mit 20 Jahren, Besitzer eines Fiat 126p, Baujahr 1983, wurde! Einer meiner größten Träume ist so in Erfüllung gegangen! Mich begeistert einfach alles an diesem Auto, die einfache Technik, der Motorenklang, die kompakte GRÖßE ... einfach alles! Genau deshalb fahre ich einen Fiat 126!“

- Michael Zielonka

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„ ... man für wenig Geld sehr viel Spaß haben kann. Vor allem Porsche-Fahrer (insbesondere im überdrehten München) sind jedes Mal irritiert und einige haben auch schon ihr Steuer verrissen, wenn ich mit Anzug und Krawatte im Bambino vorbeifahre. Vor rund zehn Jahren überredete ich einen US-amerikanischen Kollegen, der unsere deutsche Firmenniederlassung besucht hatte, die kurze Strecke von seinem Hotel bis ins Büro mitzufahren: Erst kam er nicht in den Fiat hin, weil er glaubte, der Beifahrersitz sei eine Attrappe. Dann hielt er sich krampfhaft fest und rief durch das geöffnete Fenster in Richtung der anderen US-Kollegen auf dem Bürgersteig - halb im Ernst, halb im Spaß - lautstark um Hilfe. Doch bis heute hat er die 'amazing car experience' nicht vergessen und spricht mich immer wieder darauf an. Siehe Bild anbei: mein blauer Fiat 126 BIS, Baujahr 1988, 27.000 km belegbare Laufleistung und oben rum tipptopp - nur war er leider unten nicht ganz rostfrei. Aber da ich das 'Ding' so liebe, habe ich vor zwei Jahren den damaligen Fahrzeugwert nochmals für Unterboden-Schweißen und Ersatzteile an meine Fiat 500/126 Spezial-Werkstatt PICCOLO BOX (www.piccolo-box.de) ohne Bauchschmerzen bezahlt.“

- Dr. Matthias Alisch

Matthias Alisch



„ ... ich wie der Kleine auch meine Wurzeln in Polen und Italien habe und meine Erinnerung an meine Kindheit eng mit den Sommerferien in Polen und natürlich diesen Autos, besonders im dunklen Rot, zusammenhängt. Bevor sie dann komplett aus dem Straßenbild verschwanden, habe ich mir 2012 einen gekauft. Dieser steht in einer Garage und wartet darauf, dass ich ihn wieder zum alten Glanz bringen kann.“

- Fabian Neidhardt

Fabian Neidhardt



„Ich heiße João und bin 49. Mein Fiat 126 ist bereits 42, aber immer noch die schönste und zuverlässigste "Baby-machine"! Ich liebe ihn! An den Wochenende habe ich keine Lust, eines meiner neueren Autos zu fahren. Meine ganze Familie kommt in ihm unter, er passt in jeden kleinen Raum, er ist umwandelbar, er braucht kein Gas :-) und ... jeder in der Straße liebt ihn! In den letzten 42 Jahren wurde kein Rivale für ihn erfunden :-)“

- João Almeida

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„Ja, warum fährt man Fiat 126?

  • Weil er gefühlt seltener ist als ein Fiat 500.
  • Weil er Ecken und Kanten hat.
  • Weil er (sicherheits)technisch dem 500 überlegen ist.


Mein 126 ist Baujahr 74 in Wiesengrün. Seinen zweiten Geburtstag hat er im Jahr 2008, als die Renovierung nach 5 Jahren abgeschlossen sind. Ersteigert über Ebay. Eine total ausgebombte Erstserie, bei der der Motor auf der Beifahrerseite lag. Nach dem Sandstrahlen wurden alle äußeren und inneren Kotflügel, das Bodenblech und die Pedalstehwand sowie das Frontblech erneuert. Nach der Lackierung im Originalton und Klarlack wurden die Hohlräume mit Mike Sander geflutet. Die Sitze sind mit Alcantara und Kunstleder bezogen worden. Die Polsternähte sind optisch von den alten Bezügen übernommen worden. Auch ein neuer Himmel wurde gespannt. In eine schöne IB-Radiokonsole wurden ein Blaupunkt Frankfurt Radio und ein Mono-Lautsprecher montiert. Der Empfang kommt über eine Hirschmann Antenne an der A-Säule.“

- Mark Lacher

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„Mein erster Fiat war ein „Topolino“, ein Fiat 500 mit versenkbarem Dach Baujahr 1950. Der 500CC-Motor und seine „potenten“ 18 PS trugen mich überall hin, wenn auch sehr langsam. Jahre später stieß ich auf einen Fiat 126. Es war einfach ein Traum. Luftgekühlter Heckmotor, einfach und zuverlässig. Sehr komfortabel und robust. Dieses Auto ermöglicht mir unglaubliche Fahrten zu Orten, die weiter entfernt liegen als jene, die ich mit meinem ersten Fiat (den 500er von 1950) erreichen konnte. Und es ist dieser Fiat 126 – mittlerweile als Sammlerstück bewahrt und restauriert – den ich wann immer ich kann fahre, bei Ausflügen, Oldtimer-Treffen und auch zu reinen Ausfahrten, nur um dem Klang des charakteristischen Motors zu lauschen und auf die Geschwindigkeit moderner Autos zu beschleunigen."

- Fernando José Goncalves



„Ich habe immer davon geträumt ein kraftvolles Auto zu haben, bei dem man die Straße und die Vibrationen des Motors spürt, bei dem der Geruch des Benzins an Paddocks erinnert, wo genaue Einstellungen sehr wichtig sind. Ich fand in meinem Fiat all das, wovon ich träumte; bei 60 km/h fühle ich mich wie auf 130 km/h, sein Motor lässt mich vibrieren, sein Parfüm ist Öl - und wenn man nicht pedantisch mit den Einstellungen ist, dann kommt man nicht aus der Garage!!! Kurz gesagt: Ich würde meinen Fiat 126 für nichts in der Welt hergeben!!!"

- Damien Thune

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„Mein Onkel und meine Tante wohnten im Südwesten von Frankreich. Sie haben sich 1988 einen 126 BIS gekauft, der auf eine Vespa 400 folgte. Beide maßen nicht mehr als 1,50m. Mein Onkel, der ein Barbier war, war überall bekannt für sein kleines rotes Auto. Vier Jahre nach seinem Tod habe ich es wiederentdeckt. Ich wechselte die Bremsen, Stoßdämpfer, Beleuchtung … und nach dem Einstellen kam es durch den TÜV ohne jegliche Mängel. Es kam mit dem Zug nach Eure. Ich fahre es jeden Tagen und alle Welt kennt mich dank meines kleinen roten Autos.“

- Jean-Pierre Dangoumau

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„Das ist mein Vater, wie er in den 80ern den Verteiler unseres Fiat 126 überholt. Ich war erst 6 Jahre alt und wir behielten ihn nur 4 Jahre, aber er blieb mir immer mächtig in Erinnerung.“

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„30 Jahre später stöberte ich etwas in Oldtimer-Foren und fand Geschichten über die Wiederentdeckung alter Familienautos. Da machte es Klick in meinem Kopf und nach einiger Sucherei nach dem Typenschild in unseren Familien-Fotoalben konnte ich das Auto wiederfinden und kaufen.“

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„Es war anfangs ein trostloses Projekt, verteilt auf Schachteln und Kartons, aber das war mir egal.“

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„Es kostete mich ein Jahr meiner Freizeit, ihn wieder zum Laufen zu bringen, aber am Ende brachte es mir große Zufriedenheit ein.“

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„Er ist meine große Freude und ich fahre ihn fast schon zwanghaft seit fast vier Monaten. Ich werde ihn nie wieder gehen lassen.


Danke an Axel Gerstl für all die Hilfe und für die Teile, die mir geholfen haben, dieses Projekt zu beenden!“

- Jorge Monteiro



„Ich fahre Fiat 126, weil er noch in die Garage passt.

Eigentlich fängt die Geschichte wie bei vielen an; dank meiner polnischen Wurzeln durfte ich damals viele Sommerferien bei der Verwandtschaft verbringen, in der der Maluch häufig vorkam. Ich kann mich noch gut an einen Ausflug erinnern, bei dem drei gut gebaute Erwachsene samt Angelausrüstung und mir im 126er zum nächsten See fuhren. Nachdem sich dank einer anderen Leidenschaft die Garage gut gefüllt hatte, kam im Dezember 2015 die Entscheidung, mir einen lang ersehnten Traum zu erfüllen; seitdem füllt ein Maluch Bj 89 die restliche Lücke aus. Und mit ihm hat eine neue gelassene Ära begonnen! Ein bißchen Schrauben und Pflegen, zur Belohnung geht's dann mit meiner Freundin zusammen zu den zahlreichen Oldtimertreffen in unserer Gegend. Er ist zwar noch kein 'richtiger Oldie' wird aber auf den Treffen gerne gesehen! Ach, aber mein persönliches Highlight war, als ich ihn im gedruckten Axel-Gerstl-Kalender 2016 in der Hand hatte!“

- Christian Czupryniak

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„Ich fahre Fiat 126, weil mich meine Großeltern und meine Eltern bereits im jüngsten Alter zusammen mit meinem Bruder und meiner Schwester in einem 126P ausgefahren haben. Ich erinnere mich noch an die Köpfe der Passanten, die uns zu Fünft in diesem kleinen Auto mit Boot auf dem Dach ankamen sahen. Ich habe es mir natürlich gleich geholt, nachdem ich meinen Führerschein bestanden habe."

- Pierre Antoine Vidal

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„Ich fahre Fiat 126, weil es ihm mit seinem kleinen Motor immer wieder gelingt zu überraschen und jede Steigung zu überwinden. Sowohl ältere Leute, vor allem aber Kinder, reagieren auf ihn, als hätten sie einen Ferrari gesehen. Er bleibt sicher nie unbemerkt und sein Dröhnen hört man noch hunderte von Metern."

- Devis Pertile

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„Ich fahre Fiat 126, weil er der putzigste, pfiffigste, leichteste und kleinste 4-sitzige Wagen ist, den ich auf dem Anhänger an meinem Fiat Wohnmobil mitnehmen kann... - und alle bleiben stehen, drehen sich um, schauen, winken vergnügt und fotografieren sich mit ihm!!"

- Andreas Stastny

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„Ich fahre Fiat 126, weil ich viel Spaß daran habe, ein älteres Auto zu fahren und dabei Empfindungen zu spüren, die mir von modernen Fahrzeugen unbekannt sind. Darüber hinaus erlaubt es mir mein Fiat 126, ein Sammlerfahrzeug zu einem vernünftigen Preis mein eigen zu nennen. Lang lebe der 126er! Und ein Scheinwerfer-Zwinkern an all!"

- Didier Fourez

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„Ich fahre jeden Tag Fiat 126, wenn ich nicht Fiat 500 fahre. Er ist immer noch noch ein kleines Stadtauto."

- Antonio Baruffa

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